Logo Institut für Grenzfragen des Lebens, Dr. Hacker KG

START

ERNÄHRUNG & ETHIK

FORSCHUNG

VITA

WORKSHOPS

BÜCHER & CD

PRESSE & TV

FOTOS

LINKS (D)

KONTAKT

HOME

FRONTIER QUESTIONS

RESEARCH

CURRICULUM

WORKSHOPS

BOOKS & CD

MEDIA

PHOTOS

LINKS (E)

CONTACT



Icon und Link zu   Rollover-Icon Humanität Tierschutz und Umweltschutz   Rollover-Links zum Bereich Gesunde Ernährung   Rollover-Bild zum Bereich Molekulare Morphologie    

Geopathische Störzonen
und Insomnie

 

Humanität, Tierschutz,
Umwelt- und Naturschutz

  Gesunde und ethisch
orientierte Ernährung
  Molekular-Morphologie    

GEOPATHISCHE STÖRZONEN

Stressabbau durch die Geowave-Welle
Peer-reviewed publizierte Studien zeigten, dass Geowave-Wellen Stress abbauen können. Untersuchungen des Human Energy Fields wiesen diesen Effekt auf geopathischen Störzonen bei 92 % der untersuchten Personen nach. Auch auf "neutraleren" Zonen ergaben sich signifikante Stress-abbauende Wirkungen. Biochemische Assays zeigten für die aus den ursprünglichen Geowave-Wellen entwickelten CA-Geowave-Vorrichtungen signifikant ausgleichenden Wirkungen auf den Melatonin-Gehalt im Morgen-Urin und weitere gesundheitlich relevante Parameter. Neue Pilotstudien zeigten auch signifikante Verbesserungen der Schlafqualität. Alle neuen nach schulwissenschaftlichen Kriterien durchgeführten Untersuchungen unserer Arbeitsgruppen beziehen sich ausschließlich auf die aktuell über Geowave-Research Hallein und deren zertifizierte Vertriebspartner erhältliche CA-Geowave-Vorrichtung und nicht auf täuschend ähnlich aussehende Produkte anderer Hersteller.

Einsatz in Kliniken, Rehab-Zentren, Hotels & Wellness-Betrieben, Wirtschaftszentren, Flughäfen und Privathaushalten
CA-Geowaves werden u.a. in Kliniken und Rehab-Zentren eingesetzt, um dort Wohlbefinden und Heilung zu unterstützen. Zahlreiche Klein- und Großbetriebe haben CA-GeoWaves montiert, um damit Aggressionen entgegenzuwirken und ihren MitarbeiterInnen ein harmonischeres Betriebsklima zu bieten, das sich auch auf deren Gesundheit und auf die Arbeitsqualität auswirkt. Das Hotel Schloss Korb nahe Bozen, Südtirol, wurde flächendeckend mit CA-GeoWaves ausgestattet, um seinen Gästen zusätzlich zum einzigartig romantischen Ambiente auch durch Harmonisierung geopatischer Einflüsse ein außergewöhnlich Wohlfühl-Erlebnis zu bieten. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung unserer Untersuchungen.


Gibt es "Wasseradern" oder "Erdstrahlen"? Was steckt geologisch hinter diesen Begriffen, die man wissenschaftlich als "geopathische Störzonen" bezeichnet? Beeinflussen geologische Gegebenheiten tatsächlich unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit?

Das Wissen um die Existenz standortbedingter Belastungsphänomene ist vermutlich so alt wie die Menschheit. Historische Beschreibungen und Abbildungen finden sich bereits im alten China, Ägypten, Rom und Frankreich. Viele hatten schon versucht, Wirkungsnachweise mit wissenschaftlich anerkannten Methoden durchzuführen; Publikationen in anerkannten medizinischen Zeitschriften standen jedoch bis vor kurzem aus. Zwar zeigten epidemiologische Untersuchungen teilweise Häufungen des Auftretens bestimmter Erkrankungen in bestimmten geographischen Regionen; direkte Wirkungen unterschiedlicher Plätze auf den Menschen waren jedoch bis vor kurzem nicht schlüssig belegt.

Von 2002-2015 führte Univ.-Prof. Dr. Prof. Gerhard W. HACKER in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen (Medizin, Biologie, Physchologie, Physik, Biochemie u.a.) wissenschaftliche Experimente zum Themenbereich "Standortabhängigkeit" durch. Untersucht wurden dabei mögliche Einflüsse geopathischer Störzonen wie z.B. unterirdischer Wasserläufe (umgangssprachlich fälschlicherweise oft auch als "Wasseradern" oder "Erdstrahlen" bezeichnet) und anderer natürlicher aber auch technischer Stressoren auf physiologische und psychologische Parameter bei Menschen und Tieren. Es zeigte sich, dass bestimmte Standorte tatsächlich bei fast allen Menschen zu individuell unterschiedlich stark ausgeprägten Stressreaktionen führen können. Sehr oft treten Schlafprobleme auf, ebenso sind Einflüsse auf bestimmte Hormone und auf das Immunsystem möglich.

Einen wesentlichen Anteil des als multidimensional anzusehenden Phänomens bilden bestimmte relativ häufig auftretende geologische Grundgegebenheiten:

Verwitterung & bewegte Ionen im Grundwasser. (c) Hacker et al., Salzburg / Hallein 2011.  

Unterirdische Wasserwege ("stringente Wasserwege") sind sehr wahrscheinlich die wesentlichste Ursache für die Entstehung geopathischer Stresszonen : Grundwasser bahnt sich seinen Weg durch unzählige winzige Porenräume. Nach dem Prinzip einer "elektrokinetischen Mikrokanal-Batterie" führen die hier auftretenden Reibungseffekte zu elektrischen und magnetischen Feldern, die sich dem Erdmagnetfeld überlagern. Von Physikern wurde die Hypothese im Laborexperiment nachgebaut und die Existenz dieses Effekts schlüssig belegt (Stephen R. Brown, Robert W. Haupt: Study of Electrokinetic Effects to Quantify Groundwater Flow. Sandia National Laboratories, New Mexico; Sandia-Report 1997). Gleichzeitig spielen Verwitterungsprozesse und die dadurch frei werdenden bewegten Ionen eine Rolle. Schema: Hacker et al., 2011, basierend auf Skizzen von Hr. Mag. Wolfgang Gadermayr, Zivilschutztechnik-Büro für Geologie, Hallein bei Salzburg.

"Gesteins-Welle". Ötscher-Region, Foto & (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg.  

Gefaltete Sedimentschichten (Kalkplatten), entstanden u.a. durch tektonische Spannungen in der Erdkruste. Hier kommt es zu piezoelektrischen Effekten. Zur genaueren Erklärung siehe Gerhard W. Hacker und Ursula Demarmels: Die neue Dimension der Gesundheit. Ganzheitlicher Schutz vor belastenden Umwelteinflüssen. Ein Ratgeber aus wissenschaftlicher und spiritueller Sicht. SüdWest, Verlagsgruppe RandomHouse / Bertelsmann, München, 240 Seiten (2008), erhältlich als Hardcover-Buch und als E-Book.

(Aufnahme aus dem Ötscher-Bergmassiv, südwestliches Niederösterreich; Foto: Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker)

"Gesteins-Welle". Ötscher-Region, Foto & (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg.  

Geologische Verwerfung: Auch hier dürfte es zu piezoelektrischen und anderen Effekten kommen, die zum Phänomen "Geopathie" beitragen. Verwerfungen gibt es nicht nur aus natürlicher Entstehung, sondern auch als Folge der Zerstörung des Untergrundes durch Bombenabwürfe in den beiden Weltkriegen.

(Foto mit freundlicher Genehmigung durch Mag. Wolfgang Gadermayr, Geologe, Zivilschutztechnik-Büro für Geologie, Hallein bei Salzburg)

Magnetfeld der Erde. Lizenzfrei Geophysik Universität Bremen / Wikipedia (2007).
 

Lokale Veränderungen des Magnetfeldes der Erde beeinflussen das Immunsystem (Ref.: Roman A. & Tombarkiewicz B.: Prolonged weakening of the geomagnetic field (GMF) affects the immune system of rats. Bioelectromagnetics 30, 2009). Es kann sich dabei um großflächige Veränderungen des natürlichen Magnetfeldes handeln, aber auch um lokale "Peaks" mit nur einem halben Meter Durchmesser - oftmals nicht einmal geologischer Natur, sondern infolge von Heizdecken oder einer Wasserbettenheizung. Schläft man auf einer solchen ungleichmäßig verteilten Magnetfeld, versucht unser Körper dabei ständig, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Als körpereigene Sensoren werden dabei biogene Single-Domain-Magnetitkristalle im Nervensystem diskutiert.

(Foto: Institut für Geophysik der Universität Bremen, aus Wikipedia "Erdmagnetfeld", gemeinfrei)

"Baum-Krebs": Verwachsungen in Baumstämmen im Park des Shlosses Schönbrunn, Wien. Foto & (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2007).  

Stehen Bäume auf geopathisch belasteten Standorten, bilden sich nicht selten tumorartige Gewächse aus.

(Schlosspark Schönbrunn, Wien;
Foto: Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker)

Methoden

In den Studien der Arbeitsgruppe um Prof. Hacker kamen Verfahren aus der Immunchemie und Biochemie (immunologisch-biochemischer Nachweis hormonell und immunologisch relevanter Substanzen; Stressparameter), Biophysik (z.B. Gasentladungs-Visualisierung; GDV), Psychologie (Questionnaires, Befindlichkeitstests u.a.), Sportmedizin (Herzratenvariabilität; HRV), Geophysik, Hydrogeologie, Human- und Veterinärmedizin und Komplementärmedizin zur Anwendung.

Kooperationspartner

Landeskrankenhaus / Universitätsklinikum Salzburg (Mag. Dr. Christoph AUGNER, Umwelt- und Arbeitspsychologe; interimistischer stv. Leiter des Forschungsinstituts für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie); Veterinärmedizinische Universität Zürich (Dissertation Dr. med. vet. Linda FURTER: Standortabhängigkeiten in Rinderställen; 2007-2011); Institute of Geology & Geography, Nature Research Centre, Vilnius, Litauen  (Dr. Rimantas PETROSIUS, Physiker; seit 2008); Department of Geology, University of Patras, Griechenland (Prof. Dr. Stavros PAPAMARINOPOULOS; Seit 2008); University of Wisconsin Platteville Pioneer NAMA (Wisconsin, USA; Dr. Annie KINWA-MUZINGA, Assoc. Prof., UWP School of Agriculture & Hannah DANIELS, Sen. Agribusiness Major und bis 2010 Student President of the National Agri-Marking Associatiation; 2009-2010); Paracelus-Spital Richterswil/Zürich, Schweiz; Dr. Lukas RIST; 2012-2014). Technische Felder: Dr. Gerd OBERFELD (Land Salzburg, Landessanitätsdirektion). Fachkonsulenten: Mag. Wolfgang GADERMAYR, Geologe, Zivilschutztechnik-Büro für Geologie, Hallein bei Salzburg (seit 2002); em. Univ.-Prof. Dr. Gottfried TICHY (Geologe & Paläontologe, Universität Salzburg; 2002-2010).


Was ist dran am Phänomen "geopathisch belastete Standorte"?

Zusammenfassung einiger Forschungsergebnisse:
Standortabhängige Belastungsphänomene und deren Bedeutung im Alltag

Sowohl klinische-naturwissenschaftliche Standardverfahren als auch komplementärmedizinische Methoden zeigten standortbezogen unterschiedliche Einflüsse auf bestimmte Hormone (z.B. Melatonin), auf das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem, unser Wohlbefinden, die Schlafqualität und die „Gesamt-Energie“ des Körpers (Human Energy Field; Begriff aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) / Meridianlehre / Akupunktur).

Unter dem Titel "Biomedical Evidence for Geopathic Zones and its Influence on the Human Body: Scientifically Traceable Effects and Ways or Harmonization" wurde ein Teil der Salzburger Studien im Jahr 2005 als weltweit erste Untersuchung dieser Art in einem peer-reviewed medizinischem Fachjournal publiziert:

  • HACKER G.W. et al.: Biomedical evidence of influence of geopathic zones on the human body: Scientifically traceable effects and ways of harmonization. Forsch. Kompl. Med. Klass Naturhlkd. (Res. Compl. & Nature Medicine), Karger, 12: 315-327 (2005). Impact Factor 1,417.

Seitdem ist eine Reihe weiterer Manuskripte zum Thema erschienen (siehe unten und in der Publikationsliste). Beispiele für wichtige das Thema betreffende Publikationen anderer Arbeitsgruppen sind: Stephen R. Brown, Robert W. Haupt: Study of Electrokinetic Effects to Quantify Groundwater Flow. Sandia National Laboratories, New Mexico; Sandia-Report 1997; A. Roman & B. Tombarkiewicz: Prolonged weakening of the geomagnetic field (GMF) affects the immune system of rats. Bioelectromagnetics 30, 2009.

Zusätzlich zu den anfangs mittels Gas-Discharge-Visualization-Technologie (GDV) und Herzratenvariabilität (HRV) angezeigten Auswirkungen unterschiedlicher Standorte auf das körpereigene Abwehr- und Regulationssystem liegen biochemische Ergebnisse vor, welche die Validität früherer Untersuchungen untermauern. Als klinische Standardmethoden kamen dafür u.a. Enzyme-Linked Immuno AdSorbent Assays (ELISAs) zur Anwendung. Beim Menschen wurden Pilotstudien über einige immunologisch relevante Schlüsselparameter für Stress im Speichel von Probanden durchgeführt, z.B. Immunglobulin A (IgA) und Cortisol. Generell zeigten sich individuell unterschiedliche Reaktionsstärken, Ansprechverhalten und sogar biologische Rhythmizitäten der getesteten Parameter, und auch die GDV Glow Image Area zeigte auffällige dazu "passende" Rhythmizitäten. Teilresultate dazu finden sich u.a. in folgenden Publikationen:

  • HACKER et al.: Геофизический фон и влияние зон геопатического напряжения, выявленных методом газоразрядной визуализации (ГРВ). (Buchkapitel in russischer Sprache, 2007).

  • HACKER et al.: Дневная ритмичность изменения показателей, измеренных методом Газоразрядной Визуализации (ГРВ) в сравнении с биохимическими показателями, измеренными по слюне. (Buchkapitel in russischer Sprache, 2007).

  • HACKER et al.: Fondements géophysiques, structures cibles et effets des zones de stress géopathique détectés avec la Visualisation par Décharge Gazeuse (GDV). In: Les principes de l'analyse GDV. Korotkov K. & Frère J (Hrsg.). M. Pietteur Verlag, 189-218 (Buchkapitel in französischer Sprache, 2009).

  • AUGNER et al.: Gas Discharge Visualization (GDV): Eine auf physikalischen Methoden und Meridiananalysen basierende Technik zur Untersuchung von Stressreaktionen und energetischen Schwachstellen – Zwischenbericht laufender Forschung. DZA - Deutsche Zeitschrift für Akupunktur 53, 14-20 (2010).

  • AUGNER et al.: Geopathic stress zones: Short-term effects on work performance and well-being? JACM - Journal of Alternative and Complementary Medicine 16: 657-661 (2010).

  • HACKER et al.: Daytime-related rhythmicity of gas discharge visualization (GDV) parameter glow image area: Time course and comparison to biochemical parameters measured in saliva. In: Energy Fields. Electrophotonic Analysis in Humans and Nature. Korotkov K. (Hrsg.), St. Petersburg University, Russia, 214-232 (Buchkapitel, Hardcover & E-Book; 2011).

  • HACKER et al.: Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology. In: Spiral Traverse: Journey into the Unknown, 2nd edn. Korotkov K. (Hrsg.), St. Petersburg University, Russia, 315-348 (Buchkapitel, Hardcover & E-Book, 2011).

  • HACKER et al.: Geopathisch belastete Standorte - Mythos oder Wirklichkeit? In: Salzburger Kulturwissenschaftliche Dialoge Band 2.: Mythos - Mensch - Maschine. Klopf J., Frass M., Gabriel M. (Hrsg.) & Gesellschaft für Kultursoziologie an der Universität Salzburg. Paracelsus Buchhandlung und Verlag, Salzburg, 167-197 (Buchkapitel, Hardcover & E-Book, 12/2012).

Als herausragendes Ergebnis einer Studie von Dr. med. vet. Linda FURTER an der Veterinärmedizinischen Universität Zürich mit Milchkühen sind statistisch signifikante Einflüsse von Störzonen auf die Melatoninkonzentration und starke Auswirkungen auf die Milchqualität (Milchzellzahl) und die Gesundheit zu berichten, die bei einer Studie in zwei Schweizer Kuhställen (durchgeführt in den Wintermonaten; während dieser Zeit befanden sich die untersuchten Milchkühe in lockerer Anbindehaltung) beobachtet wurden. Folgestudien in den USA und Österreich zeigten vielfach drastische Verbesserungen der Milchqualität und der Gesundheit der untersuchten Milchkühe, ansteigende Milchfettgehalte sowie eine oftmals beträchtliche Erhöhung der Milchleistung, wenn bestimmte Geowave-Vorrichtungen (s.u.) montiert wurden.

  • Furter L.M.: Geopathische Störzonen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Milchkühen. (Geopathic Stress Zones and their Effects on Health of Dairy Cows). Inaugural-Dissertation; Betreuung: HACKER G.W.; Referent: Prof. Ulrich HÜBSCHER; VetSuisse Fakultät der Universität Zürich, Schweiz, 95 Seiten (2010).

Mittlerweile konnte die Validität der in der 2005er-Studie verwendeten Gas Discharge Visualization (GDV)-Technik als wissenschaftlich reproduzierbares und sensitives Stress-Mess-System mit vergleichenden diurnalen Rhythmusanalysen verschiedener Stress-Parameter im Speichel oder Urin in eigenen Studien (s.o.) und Publikationen anderer GDV-Arbeitsgruppen untermauert werden.

Störzonen wirken stressend auf Mensch und Tier.
Sie beeinflussen die Schlaf- und Lebensqualität,
unsere Abwehrkraft gegenüber Infektionen,
unser Wohlbefinden
und sogar Alterungsprozesse.


CA-Geowave-Welle. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2009).  

Die GEOWAVE-WELLE

Die im Folgenden zitierten wissenschaftlichen Studien wurden ausschließlich mit Original-GEOWAVE®-Wellen und daraus entstandenen, von Geowave-Research noch weiter verbesserten Vorrichtungen (aktuelle CA-Geowave®-Welle aus Aluminium, Magnesium und Gold der Firma GEOWAVE RESEARCH (Hallein bei Salzburg) durchgeführt. Die betreffenden Ergebnisse beziehen sich daher NUR auf exakt diese Vorrichtungen und nicht auf etwaige Nachbauten oder Konkurrenzprodukte Dritter. Die für Tierställe bestimmten Geowave-Typen werden international zum Teil auch als "Dairy Wave"®, "Dairy Geowave"® und "LegenDairy"® bezeichnet.

Im Rahmen der Untersuchungen von Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker zum Themenkreis Geopathie wurden mehrere so genannte Entstörsysteme getestet, die findigen Firmen zufolge allesamt angeblich dem Schutz vor Wasseradern, Erdstrahlen und/oder Elektrosmog dienen sollen. Behauptete Wirkungen werden von den Erzeugerfirmen immer wieder mit angeblich nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführten Studien untermauert, die jedoch bei genauer Hinsicht meist nicht mit medizinisch oder naturwissenschaftlich anerkannten Methoden durchgeführt und auch nicht peer-reviewed in renommierten, Medline-zitierten Fachzeitschriften publiziert wurden. Im Gegensatz dazu wurden die im Folgenden angeführten Experimentalstudien zur Geowave®-Welle zum allergrößten Teil in oder unter Aufsicht österreichischer, Schweizer und deutscher Universitäten und Kliniken durchgeführt und zum Teil peer-reviewed (nach Begutachtung durch 2-3 externe, unabhängige international renommierte Spezialisten der jeweiligen universitären Fachdisziplinen) publiziert.

Dabei erwiesen sich die so genannten GeoWave®-Wellen als tatsächlich und effizient wirksam. Geowave®-Wellen waren ursprünglich als wellblech-ähnliche Designelemente konzipiert worden. In ihrer heutigen Form handelt sich dabei um spezifisch aufgebaute Vorrichtungen aus Aluminium, Magnesium, Gold und anderen Substanzen, deren Form, Zusammensetzung und Oberflächeneigenschaften bei richtiger Montage Schlaf- und gesundheitsfördernde sowie allgemein harmonisierende Wirkungen entfalten können. In aktuellen Studien mit Milchkühen (Schweiz und U.S.A.) kamen im Vergleich zu den ursprünglich erhältlichen Geowave®-Wellen modifizierte, verbesserte Versionen von CA-GeoWave®-Wellen zur Anwendung, die exklusiv bei Geowave-Research (www.geowave.at) und deren offiziellen Vertriebspartnern erhältlich sind.

Bei der 2005 publizierten Arbeit wurden nicht nur bestimmte Einflüsse von Störzonen im Rahmen einer randomisierten Doppelblind-Studie fundiert analysiert, sondern auch mit höchster statistischer Signifikanz stresshemmende Wirkungen der untersuchten GEOWAVE-Welle belegt. Für diese Studie wurden u.a. insgesamt rund 135.000 GDV-Glow-Image-Area Messungen aufgezeichnet und ausgewertet. Auch in den damaligen wissenschaftlichen Untersuchungen wurden ausschließlich GeoWave-Wellen aus Aluminium-Magnesium-Legierung gestestet (Vorgängermodelle der heutigen Original-CA-GeoWave®-Wellen).

Abb.: Vergleich der Wirkung einer geopathischen Zone und einer Neutralzone auf den Menschen, mit und ohne Geowave-Welle. Hacker et al., Salzburg, 2005 ff.

Das Balkendiagramm zeigt einen Vergleich der mittels evozierter Gasentladungs-Visualisierung (GDV) erfassbaren Wirkungen einer „neutraleren Zone“ auf den Menschen mit denen einer „geopathischen Störzone“, links ohne und rechts mit der „GEOWAVE-Welle“. Die Balkenhöhe entspricht dabei den gemittelten Pixel-Anzahlen der Corona-Entladungsfläche, die in randomisierten Doppelblindstudien-Experimenten an 52 ProbandInen ermittelt wurden (Hacker et al., Forschende Komplementärmedizin 12, 2005). Mit eingezeichnet ist auch der jeweilige Standardfehler des Mittelwertes (SEM). Der Aufenthalt in einer "geopathische Zone" führte im Vergleich zum Aufenthalt in einer „neutraleren Zone“ zu einer statistisch signifikanten Abnahme der Pixelanzahl (p<0,0001), was als stressender Einfluss gewertet werden kann. Auf beiden Zonen (!) zeigte sich mit dem untersuchten GEOWAVE-Typ - einem der heutigen CA-GeoWave-Welle ähnlichem Modell aus Aluminium-Magnesium-Legierung - eine deutlich sichtbare, statistisch signifikante (p<0,0001) Zunahme der Pixelanzahl und damit eine Art „Entstressung“.

Die in den Experimenten in der Schweiz, D und U.S.A. verwendeten verbesserten CA-GEOWAVE®-Wellen und deren Modifikationen (wie etwa die LegenDairy®) enthalten zur Optimierung der Eigenschaften u.a. einen Echtgold-Spot, weisen charakteristische, herstellerspezifische 3D-Oberflächen-Eigenschaften und Formen auf und sind bereits im aktuellen Portfolio von Geowave-Research Hallein enthalten. Unter Anwendung schulmedizinisch anerkannter, klinisch erprobter Methoden (ELISA-Technik u.a.) konnten die mittels GDV angezeigten Effekte bestätigt werden. Zusätzlich zeigten sich weitere, davor nicht bekannte Wirkungen der Geowave. Bei Milchkühen kam es durch den Einsatz aktueller CA-GEOWAVE®-Wellen auf Störzonen zu statistisch signifikant höheren Morgen-Melatonin-Konzentrationen, und auch die Milchzellzahl und Eutergesundheit verbesserten sich deutlich. Untersuchungen in "Problem-Rinderställen" in den USA in mehreren größeren Betrieben á 200-300 Milchkühen (tagsüber Freilandhaltung, nachts Freilaufhaltung in Ställen) ergaben oftmals bereits wenige Wochen nach Aufhängen von CA-GEOWAVE®-Wellen deutliche Verbesserungen der Milchqualität, des Fettgehalts, des Kaseingehaltes, des Milchzuckers, der Milchmenge und der Gesundheit der einbezogenen Rinder. Die Untersuchungen fanden in enger Zusammenarbeit mit großen Dairy-Associations (z.B. Dairy Lea), US-Amerikanischen Universitäten (vorwiegend: University of Wisconsin at Platteville NAMA Pioneer) und unter kontrollierter Anwendung von Standards der Amerikanischen Food and Drug Administration (FDA; Rockville, Maryland) statt.

 

SCC (Anzahl der lymphatischen Zellen pro 100 ml Milch) in Abhängigkeit von CA-Geowave-Wellen.
Milchmengenverbesserung durch die CA-Geowave-Welle

Cow Barn with modified CA-Geowave Device. (c) Davir Reecher, Annapolis & Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (Salzburg), 2009 ff.

Das hier gezeigte Diagramm-Paar ist ein Beispiel von Ergebnissen aus aktuellen Untersuchungen mit exklusiv bei GEOWAVE-RESEARCH (www.geowave.at) erhältlichen CA-GEOWAVE®-WELLEN in mittelgroßen US-Amerikanischen Milchkuhbetrieben. In diesem Beispielstall im US-Bundesstaat Oklahoma (siehe Foto links) gab es seit langem große Probleme mit der Gesundheit der Kühe und der Anzahl der Zellen in der Milch (SCC; Anzahl lymphatischer Zellen pro Milliliter Milch). "Alles" war versucht worden, aber weder die Euter- und häufig zusätzlich vorhandenen Klauen-Entzündungen verbesserten sich; die Ursachen waren unklar. Tagsüber befanden sich die betroffenen ca. 300 Rinder in großzügiger Freilandhaltung und hatten große Landflächen zur Verfügung, die Nächte verbrachten sie in vorbildlich ausgestatteten und bestens gewarteten Freilaufställen. In den Diagrammen ist der Zeitpunkt, ab dem die GEOWAVEs aufgehängt wurden, mit einem grünen Punkt markiert: Ab da verbesserten sich bei diesen Rindern die Verhältnisse rasch und drastisch: Die Milchzellzahl von anfänglich 400.000 ging in diesem Fall innerhalb von ca. 4 Monaten um über zwei Drittel auf seither relativ konstante ca. 160.000 zurück (oberes Diagramm), parallel dazu erhöhte sich die erzielte Milchmenge um rund ein Drittel (unteres Diagramm).

Die zitierten Untersuchungen in den USA wurden von Universitäten und einigen der größten Dairy-Associations der USA begleitet. Ergebnisse mit GeoWaves in den USA wurden im November 2009 in einer der größten Conventions für Rinderhaltung in Dallas, Texas, präsentiert.


Weitere Ergebnisse:

In einer Pilotuntersuchung an 12 verhaltensauffälligen Knaben (Alter ca. 10 Jahre) in Salzburg-Stadt konnte gezeigt werden, dass durch den Einsatz von von GEOWAVE®-Wellen das Schlafverhalten, die Aufmerksamkeit, aber auch die Frequenz des beim untersuchten Probandenkollektiv vermehrt vorhandenen Bettnässens (Enuresis nocturna) positiv beeinflusst werden können. Experimente in einem BerufsschülerInnenheim in Hallein bei Salzburg zeigten positive Einflüsse auf das Schlaf- und Lernverhalten und weisen gleichzeitig darauf hin, dass Störzonen möglicherweise Aggressionen verstärken könnten. Nach Montage von GEOWAVE®-Wellen verbesserte sich die Situation in vielen Bereichen; laut Berichten des Halleiner Heimleiters gingen dadurch sogar die Vandalismusschäden stark zurück.

Es gibt erste Hinweise darauf, dass Störzonen auch die Alterung der Haut beeinflussen, und dass sich dies mit der GEOWAVE®-Welle herauszögern lassen kann. Eine ebenfalls in den USA durchgeführte Pilotstudie mit 20 Insomnie-Erkrankten (chronische Schlaflosigkeit) ergab nach Einsatz der von Original-CA-GEOWAVEs deutliche, statistisch signifikante Verbesserungen.


Mit Hilfe der Original-CA-GEOWAVE®-Welle
aus Aluminium, Magnesium, Gold und anderen Bestandteilen
kann eine deutliche Entstressung und
Verbesserung der Schlafqualität erzielt werden.
Bei Milchkühen konnte statistisch signifikant belegt werden,
dass die CA-GEOWAVE®-Welle
die Melatonin-Ausschüttung normalisieren,
die Gesundheit verbessern und
die Milchqualität und Milchmenge verbessern kann.


Einsatzbereiche:

Die auf Original CA-GEOWAVE®-Modellen basierenden und insbesondere die von uns aufgrund neuester Forschungserkenntnisse modifizierten und laufend verbesserten Vorrichtungen (exklusiv erhältlich bei GEOWAVE-RESEARCH in Hallein bei Salzburg und deren Vertragspartnern) haben sich als äußerst effiziente Ausgleichsmaßnahme erwiesen, und zwar sowohl in privaten als auch in öffentlichen Bereichen, eingeschlossen in Krankenhäusern und Sanatorien - und insbesondere auch in landwirtschaftlichen Betrieben. Mittlerweile sind weltweit viele tausend Geowave-Wellen in Privathaushalten, öffentlichen Einrichtungen, Gesundheits- und Kurbetrieben, bei Spitzensportlern, in Hotels, einem großen Flughafen und in Tierställen im Einsatz. Für Gesundheitseinrichtungen ergibt sich aus den umrissenen Messergebnissen eine Reihe von Konsequenzen, die sowohl bezüglich Architektur / Krankenhausplanung, als auch für adaptive Maßnahmen innerhalb bestehender Einrichtungen von Bedeutung sind. Dabei ist nicht nur an Effekte auf Gesundheit und Therapie, sondern ganz besonders auch die langfristige ökonomische Tragweite der als Prävention einzustufenden Maßnahmen zu denken. In den Salzburger Landeskliniken - Universitätsklinikum der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität - wurden rund 130 Geowave-Wellen aus Aluminiumlegierung montiert, um mit dieser entstressenden Maßnahme sowohl für Patienten als auch für Krankenhauspersonal zu mehr Aufenthalts-, Genesungs- und Arbeitsqualität beizutragen.

Geowave in Intensivstation LKH Salzburg
 

Geowaves werden u.a. auch in Kliniken eingesetzt, um dort Wohlbefinden und Heilung zu unterstützen. Das Foto links oben zeigt eine CA-GEOWAVE®-Welle in der Intensivstation der Anästhesie im Landeskrankenhaus Salzburg - Universitätsklinikum der PMU Salzburg.

Geowaves auf Gut Aiderbichl. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, 2010  

Im Rahmen einer humanitären Forschungskooperation mit Michael Aufhauser und seinem Tierparadies GUT AIDERBICHL (Henndorf bei Salzburg) werden Original CA-GEOWAVE®-Wellen eingesetzt, um den aus schrecklichen Umständen geretteten Tieren eine harmonisierende Atmosphäre der Entspannung zu bieten und damit deren Heilung zu unterstützen. Das Bild zeigt (mit einem grünen Pfeil markiert) eine Geowave-Vorrichtung im Dachgebälk eines der Tierställe, davor das schottische Hochlandrind "Garfield" und die zum Zeitpunkt des Fotos bereits ca. 37 Jahre alte Kuh "Mucki", die sich beide hier sichtlich wohl fühlen.

In Planung ist auch der humanitäre Einsatz von CA-GEOWAVE®-Wellen im Gut-Aiderbichl Affen-Refugium Gänserndorf. Fast 40 Ex-Labor-Schimpansen aus jahrzehntelangen, unfassbar grausamen AIDS-Tierversuchen in kleinsten Käfigen erfahren dort nun durch das Team von Gut Aiderbichl, dass es auch ein Leben voll Licht und Freude geben kann. Echte Heilung kann es für diese Tiere nicht geben, aber zumindest Besserung. Viele von ihnen kamen 2011 und 2012 das erste Mal seit Jahrzehnten im Käfig und seit ihrer Kindheit, als sie in Afrika ihren Müttern geraubt wurden, erstmals wieder mit der Natur in Berührung. CA-GEOWAVE®-Wellen sollen dazu beitragen, wenigstens einigermaßen Entspannung zu erlangen.

Schloss Hotel Korb, Eppan, Südtirol. Foto und (c): Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (2010 ff.)  

Das Hotel Schloss Korb (Eppan / Bozen, Südtirol) wurde flächendeckend mit CA-GEOWAVE®-Wellen ausgestattet, um seinen Gästen zusätzlich zum einzigartig romantischen Ambiente auch durch Harmonisierung geopatischer Einflüsse ein außergewöhnlich Wohlfühl-Erlebnis zu bieten.


Download einiger aktueller Übersichtsarbeiten:

Reviews zu den Themen Geopathie, Geowave, diurnale Rhythmizitäten von GDV und anderen Stressparametern erschienen 2011 in den zwei Büchern von Prof. Konstantin KOROTKOV "Spiral Traverse" und "Energy Fields". Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Prof. Korotkov bieten wir die beiden Arbeiten hier zum Download an. Die Bücher können direkt bei Prof. Korotkov entweder in gedruckter Version oder als eBook bestellt werden. Durch Anklicken der folgenden Fotos der Buchtitelseiten starten die Gratis-Downloads der beiden Arbeiten als pdf-Dateien:

Zum Gratis-Download von:

Hacker G.W. et al.: Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology. Book chapter in: Spiral Traverse: Journey into the Unknown, 2nd edn. Korotkov K. (ed.), ISBN-13: 978-0-9742019-4-8; ISBN-10: 0-9742019-4-4. St. Petersburg University, Russia, 315-348 (2011).

pdf-Datei, 1,7 MB

Cover of the Book "Spiral Traverse", edited by Prof. Konstantin Korotkov, St. Petersburg (c) Korotkov, 2011.

 

Cover of the Book "Energy Fields", edited by Prof. Konstantin Korotkov, St. Petersburg (c) Korotkov, 2011

Zum Gratis-Download von:

Hacker G.W. et al.: Daytime-related rhythmicity of gas discharge visualization (GDV) parameter glow image area: Time course and comparison to biochemical parameters measured in saliva. Book chapter in: Energy Fields. Electrophotonic Analysis in Humans and Nature. Korotkov K. (ed.), ISBN 978-5-91014-022-0. St. Petersburg University, Russia, 214-232 (2011).

pdf-Datei, 980 kB


Buchkapitel zum Thema Stress aus der Erde:

Rund 1,67 Millionen Österreicher leiden an Schlaflosigkeit. Die daraus resultierende Mattigkeit und Nervosität beeinflussen die Lebensqualität in vielerlei Hinsicht und sind der Beginn eines Teufelskreislaufes: Melatonin-Mangel, gesundheitliche Schäden, Burn-out. Der Medizinbiologe Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker über den gesunden Schlaf, geopathisch belastete Standorte und ihre Auswirkungen auf Mensch und Tier. Gratis-Download aus dem sehr empfehlenswerten Buch "DIE KUNST ZU LEBEN" (Hrsg.: Robert Rosenstatter & Daniell Porsche; Kunstverlag Polzer, Salzburg).

Buchcover "Die Kunst zu leben", Rosenstatter Robert & Peter Daniell Porsche (Hrsg). (c) Kunstverlag Polzer, Salzburg, 2010.

 

Bei Interesse, bestellen Sie bitte dieses Buch und auch andere Amazon-Artikel direkt über diesen Link: Entweder durch Anklicken des Buchcover-Fotos am Amazon-Link oder (falls in Ihrem Browser sichtbar) des Links mit der Aufschrift Kaufen bei amazon.de. Ich bin bei jedem der über dieser Link bestellten Artikel am Verkauf beteiligt und spende den daraus resultierenden Erlös zur Gänze an Organisationen im Menschen-, Tier- und Umweltschutz. Sie tragen damit direkt zu humanitären Projekten bei. Dies gilt für JEDES Produkt von Amazon, das Sie über die Links in meiner Website kaufen.


Zusammenfassung des Hauptvortrags der Konferenz "Earth's Fields and their Influence on Organisms", Druskininkai, Litauen, Frühjahr 2008, organisiert von Dr. Rimantas PETROSIUS und der Universität Vilnius, Institut für Geologie:
Hacker et al.: Geopathic Stress Zones and Their Influence on the Human Organism


Eigene Publikationen und Abstracts
zum Thema Standortabhängigkeit & Geopathie
Peer-reviewed Manuskripte in Medline-zitierten internationalen Journalen sind "fett" hervorgehoben

  • Hacker G.W., Pawlak E., Pauser G., Tichy G., Jell H., Posch G., Kraibacher G., Aigner A., Hutter J.: Biomedical evidence of influence of geopathic zones on the human body: Scientifically traceable effects and ways of harmonization. Forsch. Kompl. Med. Klass Naturhlkd. (Res. Compl. & Nature Medicine), Karger, 12: 315-327 (2005). Published online: November 8, 2005.
  • Hacker G.W. et al.: Auswirkungen geopathischer Zonen und deren Harmonisierung: Biomedizinischer Nachweis und Bedeutung für Krankenhäuser. Harmonization of Stress Fields – Proof of Efficiency and Significance for Patients and Health Care Personnel. Effets et harmonisation des zones géopathiques: justification biomédicale et signification pour les hôpitaux. Proceedings, First European Conference on Hospital Technology, Baden-Baden; 5 pages, available each in German, English and French language (2005).
  • Hacker G.W., et al.: Komplementaertechnik - Gibt es „Erdstrahlen“? Wissenschaftliche Belege für standortabhängige Wirkungen auf den Menschen und Möglichkeit zur Harmonisierung. (Do "earth rays" exist? Scientific evidence for location dependent effects on the human body and possibility for harmonization.). Proceedings, Meeting of the Austrian Society of Hospital Technics Specialists (OeVKT), Pörtschach / Kärnten, Austria; 83-86 (2005).
  • Hacker G.W., Augner Chr., Florian M., Pauser G.: Diurnal relationship between gas discharge visualization (GDV) and salivary amylase, IgA, cortisol and substance P. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 128-138 (2007).
  • Hacker G.W., Pauser G.: Geopathy and its effects on the human organism, as detected by GDV. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 239-249 (2007).
  • Hacker G.W., Pauser G.: Geopathy and its effects on the human organism, as detected by GDV. Book chapter (in Russian language), invited by Prof. Konstantin Korotkov (ed.): The Principles of Electrophotonic Analysis. St. Petersburg University Press, SPbFU ITMO, Russia. ISBN 978-598947-059-4, pages 239-249 (2007).
  • Hacker G.W., Augner Chr., Eder A., Pauser G.: Standortabhängige Belastungsphänomene und deren Bedeutung im Klinikbereich. (Location-Dependent Stress Phenomena and their Significance for Hospitals). In: Proceedings of the 2nd European Conference on Healthcare Engineering (ECHE 2007), Wien, Sept. 5-7, 2007. Summaries in German (Seiten 105-106) and English (pages 229-230) (2007).
  • Hacker G.W., Eder A., Augner Chr., Pauser G.: Geopathic stress zones and their influence on the human organism. Proceedings of the Druskininskai congress of the University of Vilnius on "Earth's Fields and their Influence on Human Beings", 21 pages (2008). Will also be published as an updated version in 2010 also as a book chapter.
  • Hacker G.W., Demarmels U.: Die neue Dimension der Gesundheit. Ganzheitlicher Schutz vor belastenden Umwelteinflüssen. Ein Ratgeber aus wissenschaftlicher und spiritueller Sicht. (The New Dimension of Health: Holistic Protection from Pathogenic Environmental Influences. A Guide Book Combining Scientific and Spiritual Viewpoints.) SüdWest, Verlagsgruppe RandomHouse / Bertelsmann, München. 240 pages (2008).
  • Hacker G.W., Pauser G.: Fondements géophysiques, structures cibles et effets des zones de stress géopathique détectés avec la Visualisation par Décharge Gazeuse (GDV). (Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology). 30 pages long book chapter French language in: Les Principes de Analyse GDV. Korotkov K., & Frère J, ed; M. Pietteur, ISBN-10: 2874340480. pages 189-218 (2009).
  • Augner Chr., Hacker G.W., Schwarzenbacher S., Pauser G.: Gas Discharge Visualization (GDV): Eine auf physikalischen Methoden und Meridiananalysen basierende Technik zur Untersuchung von Stressreaktionen und energetischen Schwachstellen – Zwischenbericht laufender Forschung. (Gas Discharge Visualization (GDV): A Technique Based on Physical Methods and Meridian Analyses to Detect Stress Reactions and Energetic Weaknesses – Report of Ongoing Research.) Dt. Ztschr. f. Akup. (DZA) – German Journal of Acupuncture & Related Techniques 53 - 2/2010, 14-20 (2010).
  • Hacker G.W., Demarmels U.: Az egészség új dimenziója. Átfogó védekezés az egészségkárosító körneyezeti hatások ellen. Tanácsok tudományos és spirituális szemszögböl. Hungarian language edition of  the book "The new dimension of health: Holistic Protection from Pathogenic Environmental Influences. A Guide Book Combining Scientific and Spiritual Viewpoints. Almandin Books Bt., Budapest, Hungary, ISBN 978 964 88153 3 0, 229 pages (2010).
  • Augner Chr., Hacker G.W., Jekel I.: Geopathic stress zones: Short-term effects on work performance and well-being? JACM - Journal of Alternative and Complementary Medicine (USA) 16: 657-661 (2010).
  • Hacker G.W.: Stress aus dem Boden. (Stress from the Ground). Invited book chapter for: Die Kunst zu leben (The Art of Living), Rosenstatter R. & Porsche P.D. (ed.), Kulturverlag Polzer, Salzburg, pp. 112-125 (25.11.2010).
  • Furter L.M.: Geopathische Störzonen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Milchkühen. (Geopathic Stress Zones and their Effects on Health of Dairy Cows). Inaugural-Dissertation, supervised by Hacker G.W. at the VetSuisse Faculty of the University of Zurich, Switzerland. 95 pages (2010).
  • Hacker G.W., Augner Chr., Pauser G.: Daytime-related rhythmicity of gas discharge visualization (GDV) parameter glow image area: Time course and comparison to biochemical parameters measured in saliva. Book chapter in: Energy Fields. Electrophotonic Analysis in Humans and Nature. Korotkov K. (ed.), ISBN 978-5-91014-022-0. St. Petersburg University, Russia, 214-232 (2011).
  • Hacker G.W., Pauser G., Augner C.: Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology. Book chapter in: Spiral Traverse: Journey into the Unknown, 2nd edn. Korotkov K. (ed.), ISBN-13: 978-0-9742019-4-8; ISBN-10: 0-9742019-4-4. St. Petersburg University, Russia, 315-348 (2011).
  • Hacker G.W.: Geopathisch belastete Standorte - Mythos oder Wirklichkeit? (Geopathic Locations - Myth or Reality?) Invited book chapter in: "Salzburger Kulturwissenschaftliche Dialoge Band 2.: Mythos - Mensch - Maschine" ("Salzburg Cultural Scientific Dialogue Vol. 2: Myth - Human - Mashine"). Klopf J., Frass M., Gabriel M. (Eds.) & Gesellschaft für Kultursoziologie an der Universität Salzburg / Society for Cultural Sociology at the University of Salzburg, Paracelsus Buchhandlung und Verlag, Salzburg, ISBN: 978-3-902776-05-1 (Hardcover) & ISBN 978-3-902776-11-2 (E-Book), pages 167-197 (12/2012).

MEDIENBERICHTE

Die Salzburger Studien wurden in zahlreichen Vorträgen der Öffentlicheit vorgestellt. Medienberichte in Rundfunk, im Fernsehen und in populären Druckmedien zeigten breites Publikumsinteresse.
Beispiele für Radio- und Fernsehstationen sowie Printmedien, in denen Interwiews und Dokus über unsere diesbezüglichen Forschungsergebnisse erschienen sind:

ORF Radio Salzburg
Radio Antenne Salzburg
Radio Voice America Health

Fernsehen ORF-2 (Salzburg heute, Österreichbild,
Modern Times, Best of Modern Times)
Fernsehen ORF-eins (Willkommen Österreich)
Salzburg-TV
Fernsehen Bayern-3
SWR Baden-Baden
TV-Gesundheit
Litauisches Fernsehen
Fox Television New York
u.a.

 

Kronenzeitung
Salzburger Nachrichten
Kurier
Presse
Gesundheit
ÄrzteExklusiv
Ganzheitsmedizin
Agrinews USA
UW Exponent.org
usagnet
AGRI-VIEW - The Number One Ag Newspaper in Wisconsin
Agriculture briefs - TELEGRAPH HERALD
Severna Park Voice
u.a.


University of Wisconsin Plateville Pioneers NAMA (c) University of Wisconsin Plateville Pioneers NAMA, USA.  
Forschungs-Kooperation mit Top-US-Universität

Infolge der unvorhersehbar guten Ergebnisse in Rinderställen wurden die verbesserten Typen von CA-GEOWAVE-Wellen (LegenDairy®) von der Studiengruppe NAMA Pioneer der University of Wisconsin Platteville zum "Agricultural Product of the Year 2010" gewählt. Im Frühjahr 2010 nahm die University of Wisconsin Platteville NAMA Pioneer Organisation gemeinsam mit Vertretern aus insgesamt 34 anderen amerikanischen Universitäten an einem nationalen Wettbewerb in Kansas City teil und errang dabei mit der als LegenDairy® bezeichneten Spezial-Geowave eine Platzierung innerhalb der Top-7 aller teilnehmenden Produkte bzw. Universitäten.


Cassandra Blake, zitiert aus UW Exponent, 04/2010:

Pioneer Farm unveils technology to calm cows

There are currently about 20 farms in the United States using Geowave technology on their dairy facilities, and Riley said the Pioneer Farm is one of them. The Geowave was developed and originally used in Europe in hospitals and homes to relax, de-stress and keep humans at healthy levels. Officials are excited to have this product on the Pioneer farm. They think it will help efforts to market the product, provide opportunities for future research and make Geowave technology more accessible for local farmers.
“We wanted to know more about the product, and know the unknown,” Annie Kinwa-Muzinga, associate professor in the school of agriculture and NAMA adviser said. “This product will benefit the entire school of agriculture. Students can use it hands-on, future research can stem from it and so many can learn from it.


Zitiert aus Wisconsin Ag Connection und aus Agri-View, the Number One AG Newspaper in Wisconsin - 03 und 04/2010

UWP Pioneer Farm Installs New Geowave Technology

The University of Wisconsin-Platteville Pioneer Farm has installed new Geowave technology in its dairy facility. Geowave is not only new to Pioneer Farm, but to the dairy industry as well. According to Hannah Daniels, student president of the Pioneer National Agri-Marketing Association, Geowave is a corrugated, wave-shaped piece of metal that mounts to the roof in a free-stall barn. Its purpose is to destress and harmonize mammals by removing the adverse effects of external environmental factors, like technical and natural electromagnetic fields. Such stressors lower the milk production of dairy cattle and increase somatic cell counts of milk (a negative indicator of milk quality). Removing these stressors improves milk production and quality, thus creating greater premiums for farmers.

Annie Kinwa-Muzinga, associate professor of agribusiness for the UWP School of Agriculture and the advisor to Pioneer NAMA, emphasizes the benefits for Pioneer Farm and UWP students. She says the farm is there for educational purposes, and every student will have the opportunity to see firsthand what Geowave looks like and how it works to improve milk quality by decreasing somatic cell count.


Hannah Daniels, UWP Pioneer Student President, University of Wisconsin, 08/2009

“UWP Pioneer NAMA has selected the Geowave as our agricultural product of the year and are honored to be presenting the Geowave for our 2009-2010 National Agri-Marketing Competition in Kansas City, MO.
Geowave captured our attention from one of our group members’ families who is currently hanging the Geowave in her home.  It became very fascinating to all of us.  We decided to do more research on the product and we liked what we found.  Since our competition has to be based on Agriculture, we decided to make the Geowave available for dairy farmers.
The benefits of the Geowave for dairy farms is tremendous.  By decreasing the environmental stress from the animal’s surroundings, the animal becomes more comfortable and as a result decreasing the somatic cell count.  Also, by eliminating environmental stress from the animal, the milk production is increased.
We feel as a group that we couldn’t ask for a better product, thanks to Geowave.  Pioneer NAMA is very excited to help market this product at the national competition.

Neu: ETHIK-TIPPS

Impressum