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Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
Grosses Ehrenzeichen fuer Verdienste um die Republik Oesterreich: Uebergabe durch LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer 2007. (c) Franz Neumayr, Salzburg
Übergabe durch Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer an Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker © Franz Neumayr, Salzburg und Landespressearchiv

Umweltmedizin-Vortrag in Peking
Vortrag Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker in Peking (c) Ursula Demarmels

Dame Jane Goodall &
Dr. Gerhard W. Hacker auf Gut Aiderbichl

Dame Jane Goodall auf Gut Aiderbichl, Foto mit Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (c) 2009

Tierschutz
Vorbildlich gehaltenes Hausschwein. Gut-Aiderbichl, Henndorf bei Salzburg. (c) Dr. Gerhard W. Hacker, 2008.

Gesunde Ernährung
Gesunder Bio-Salat aus dem eigenen Garten. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2008).

Ursula Demarmels
Ursula Demarmels, TNI-zertifizierte spirituelle Rückführungstherapeutin (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, 2010

Verwitterung & bewegte
Ionen im Grundwasser

Verwitterung & bewegte Ionen im Grundwasser. (c) Hacker et al., Salzburg / Hallein 2011.

Hotel Schloss Korb
Schloss Hotel Korb, Eppan, Südtirol. Foto und (c): Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker (2010 ff.)

CA-Geowave®
Geowave (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker

 

 

INSTITUT FÜR GRENZFRAGEN DES LEBENS DR. HACKER KG:
In den Webseiten der Domain www.med-grenzfragen.eu finden Sie Infos über Forschungsprojekte, Ethik und Humanität, Workshops, Bücher, Lebenslauf & Publikationsliste, Fotos, Pressemitteilungen, eine Linkliste und die Kontaktadresse von Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker.


GESUNDE ERNÄHRUNG UND WELTKLIMA
Laut FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) ist die Massentierzucht für rund 14,5% aller Treibhausgasemissionen verantwortlich. Paul McCartney gründete mit seiner Frau Mary und seiner Tochter Sella McCartney 2009 die Non-Profit-Organisation Meatfree Mondays, die ich aus vollem Herzen unterstütze. Schon ein Tag Fleischverzicht pro Woche kann enorm viel Positives bewirken: Berechnungen zufolge könnte nur ein einziger Tag Fleischverzicht pro Woche in Deutschland, konsequent durchgehalten, den Klimawandel aufhalten. Weniger Fleisch zu essen ist nicht nur gesünder - es ist ein Gebot der Stunde, wenn wir die Erde für künftge Generationen lebenswert erhalten wollen. Darüber hinaus sehe ich die Massentierzucht als ethisch verwerflich an, und jeder, der diese unterstützt, macht sich in meinen Augen mitverantwortlich für immenses Tierleid. Wir alle haben es in der Hand, die Dinge zum Positiven zu bewegen. Wir solten nicht wegschauen, sondern Verantwortung übernehmen - nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kinder und Kindeskinder.

ZU VIEL FLEISCH KANN SIE TÖTEN!
Sehr gute Studien der WHO, des World Cancer Research Funds, der Oxford University, des Deutschen Krebsforschungszentrums u.v.a.m. zeigen unmissverständlch, dass Fleisch weder gesund ist, noch lebensverlängernd wirkt. Das Gegenteil ist der Fall: Vegetarier und Veganer leben deutlich länger und mit weitaus höherer Lebensqualität. Es gibt gut belegte Zusammenhänge zwischen der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs und dem Konsum tierischer Produkte, v.a. Fleisch und Wurst. Allein im U.K. könnten durch Fleischreduktion jährlich 18.000 verfrühte Todesfälle pro Jahr vermieden werden. Komplett auf Fleisch und tierische Produkte zu verzichten, würde noch um Größenordnungen mehr Menschen retten, das Klima verbessern, unsagbares Tierleid verhindern und auch das Welthungerproblem lösen: Ein Rind liefert ca. 200 kg Fleisch (1.500 Mahlzeiten). Das für seine Aufzucht benötigte pflanzliche Futter (z.B. Getreide, Soja) würde ca. 18.000 Mahlzeiten für den Menschen ermöglichen. Fleisch- und andere tierische Produkte in Krisengebiete zu liefern, ist daher eindeutig der falsche Weg - diese Tatsache sollte endlich die Politiker und Bauern zum Umdenken anregen!

ANTIBIOTIKA-RESISTENZ
Massentierhaltung ist auch eine der Hauptursachen für die gefährlich schnell zunehmende Antibiotikaresistenz, durch die schon bald mehr Menschen versterben werden als an Krebs. Durch Bakterien verursachte Erkrankungen werden dann durch Anibiotika nicht mehr behandelnbar sein. Schon heute kennt man mehr als 150 unterschiedliche Resistenzgene. Im Erdreich und Grundwasser unterhalb von Tiermastställen fand man soBakterien, die sich sogar von Antibiotika ernähren...

INTERVIEW IN LOOK! SALZBURG
Ein Bericht von Elisabeth Trauner zum Thema erschien im September 2016 in der Zeitschrift look! Salzburg. Das Interview fand im Tierparadies Gut Aiderbichl statt. Download: VEGGIE DAY (pdf, 134 kB).


PHÄNOMEN WIEDERGEBURT: NEUE BELEGE
Gibt es ein Weiterleben nach dem Tod, und in welcher Form? Spirituelle Rückführungen ermöglichen uns Einblicke in frühere Leben und in unser Leben im Jenseits als unsterbliche göttliche Seele. Über 48 Mill. Zuschauer sahen die Dokufilme mit Ursula DEMARMELS über historisch verifizierbare Reinkarnationen "Mein erstes Leben: Habe ich schon einmal gelebt?" (RTL), "Macht der Gedanken 3: Reise in die Vergangenheit" (SWR, WDR), Das Jenke-Experiment (RTL) u.a. Siehe auch Ursula Demarmels in YouTube


RISIKOFAKTOR STANDORT
1,67 Millionen Österreicher leiden an Schlaflosigkeit. Die daraus resultierende Mattigkeit und Nervosität beeinflussen die Lebensqualität in vielerlei Hinsicht und sind der Beginn eines Teufelskreises: Melatonin-Mangel, gesundheitliche Schäden, Burn-out. Der Medizinbiologe Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker über den gesunden Schlaf, geopathisch belastete Standorte und ihre Auswirkungen auf Mensch und Tier. Gratis-Download aus "DIE KUNST ZU LEBEN" (Hrsg.: Robert Rosenstatter & Daniell Porsche; Kunstverlag Polzer, Salzburg).

Stress aus der Erde
Im Volksmund oft als Erdstrahlen oder Wasseradern-Kreuzungen bezeichnet: Forschungsergebnisse über geopathische Störzonen belegen: Das Phänomen Standortabhängigkeit exisitiert tatsächlich. Belastete Plätze bewirken Stress bei Mensch und Tier, beeinflussen Schlafverhalten, Melatonin, Immunsystem und Befindlichkeit.


AM ANFANG WAR DAS LICHT
Es gibt zahlreiche medizinische Untersuchungen, die zu belegen scheinen, dass der 83-jährige Yogi "Mataji" Prahlad Jani (Indien) ohne feste und flüssige Nahrung leben kann. Gibt es das? Der Film Am Anfang war das Licht von Regisseur P.A. Straubinger überrascht und macht sehr nachdenklich!

Bitte lassen Sie sich nicht von Nein-Sagern, Wendehälsen und Besserwissern beeindrucken: Es ist nicht im Geringsten das Ziel dieser Doku, jemanden zu überreden, den "Lichtnahrungsprozess" durchzuführen. Ich persönlich halte dahingehende Anleitungen z.B. von Jazmuheen und deren Anhängern für entbehrbar und sehr gefährlich. Erklärtes Ziel des Films ist es vielmehr, offene Zeitgenossen zum Nachdenken darüber anzuregen, ob es nicht doch Phänomene geben könnte, zu denen die Schulwissenschaft zwar meist Nein sagt, die aber trotzdem tatsächlich existieren könnten.

Der Film ist auch alles andere als eine Anleitung zu Magersucht! Anorexie und Bulimie (Ess-Brechsucht) sind zwar ein nicht zu verleugnendes Problem unserer Zeit, vor allem angeregt durch fragwürdige Modetrends. Übergewicht und Fettsucht (die augenscheinlich auch bei so manchen besonders lautstarken Kritikern des Films vorhanden sein könnten) sind jedoch das weitaus größere Problem, von dem man abzulenken versucht: Ein großer Teil von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Todesursache Nr. 1 der "westlichen Welt", sind Folge übermäßigen Fleisch-, Fett- und Süßigkeiten-Konsums!

Mataji Prahlad Jani - Yogi. (c) Allegro-Film, Wien, "Am Anfang war das Licht", 2010
Österreichs erfolgreichster Dokufilm des Jahres 2010 Am Anfang war das Licht von Regisseur P.A. Straubinger wurde am 6.3.2013 um 20.15 Uhr in ORF-1 ausgestrahlt. 478.000 Zuschauer sahen diesen überaus beeindruckenden Film im Fernsehen, mehr als 100.000 in den österreichischen Kinos.
Siehe auch: Protagonisten

 

 

Die in dieser Website enthaltenen Texte wurden absichtlich allgemein verständlich und tws. in "Ich-Form" formuliert. Um möglichst viele User zu erreichen, kam eine eher populär- als streng schulwissenschaftliche Ausdrucksweise zur Anwendung.

Gold nugget and super-sebnsitive nahnogold-silver in situ hybridization. Black dots show single copies of human papillomavirus (HPC) 16/18 DNA in cancer cell nuclei of squamous cell carcinoma of the human cervix. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2004).

Streng wissenschaftlich formulierte Texte finden Sie in den in der Publikationsliste (siehe Vita) angeführten Manuskripten.


GRENZBEREICHE DER NATURWISSENSCHAFTEN:

Angewandte Ethik & GenEthik
Tier-, Natur- und Umweltschutz
Nahrungsmittel-Inhaltsstoffe
Spirituell orientierte ThemenGeopathische Störzonen
Elektrosmog


MIKROSKOPIE / MEDIZIN & BIOLOGIE:

Molekulare Morphologie
Immunhistochemie
Krebsdiagnostik
Endokrinologie regulatorischer Peoptide


Schädliche Einflüsse aus der Umwelt sind wissenschaftlich oftmals schwer zu belegen. Dies liegt nicht nur am Forschungsansatz: Wenn man auf diesem Gebiet "etwas Negatives herausfindet", bedeutet dies gleichzeitig fast immer eine Auseinandersetzung mit finanziell bestens abgesicherten Interessensgruppen, denen  oftmals mehr am Geschäft als an der Gesundheit von Mensch und Natur gelegen ist. Aus diesem Grund ist es für in der Umweltmedizin tätige Wissenschaftler auch notwendig, in Texten überproportional oft das Wort "könnte" zu verwenden - auch dann, wenn man weiß, dass es sich eigentlich um gut belegte Tatsachen handelt.

Vieles ist erst durch gezielte Auswahl der Methodik erkennbar. In der Umweltmedizin wird so manches sichtbar, wenn man bestimmte Immunparameter und Stressreaktionen untersucht. Auch um festzustellen, ob und wie biologische Ernährung tatsächlich gesünder ist als konventionelle Ernährung, gibt es wissenschaftliche Möglichkeiten.

Und was vielen nicht klar ist: Fleischkonsum ist ungesund. „Bio“ ist in den meisten Fällen weitaus besser als Vitamine zu schlucken – und „Bio“ ist nicht nur eine Frage der Ernährung, sondern vor allem auch eine ganz brisante ethische und auch klimabiologisch relevante Frage.


Es ist mein aufrichtiges Bestreben, mein Leben und meine Arbeit nach den Grundsätzen der Ethik und Humanität auszurichten, im Bewusstsein der Göttlichen Natur aller Lebewesen.

Gerhard W. Hacker

Es gibt Themen und Forschungsgebiete, die von der Schulwissenschaft nicht beachtet werden, die aber für uns trotzdem oder sogar ganz besonders wichtig sind. Es ist nicht alles messbar, was wirklich ist, und es ist nicht alles irrational, was nicht messbar ist. Und manches ist sehr wohl messbar, wenn man nur weiß, was zu messen ist und die richtige Strategie für Studien entwickelt. Für diese Grenzfragen gilt es, geeignete wissenschaftliche Methoden zu finden.

Dann gibt es aber auch die eigentlichen Fragen des Lebens, das sind die für uns wesentlichen Fragen, die jeder für sich beantworten muss. Diese Fragen des Lebens sind Fragen, die in der exakten Naturwissenschaft nicht gestellt werden (können), denn Naturwissenschaft kann nicht danach fragen, was Leben ist. Diese Fragen, betreffend Ethik und Spiritualität, sind für uns aber besonders wichtig – vor allem auch, weil sie im aktuellen, vorherrschenden Welt- und Menschenbild viel zu oft nicht gestellt und verdrängt werden.

Siehe auch:
ETHIK-TIPPS


Gold-Nugget und super-sensitive Nanogold-Silver in situ Hybridization, human Papillomavirus (HPV) 16/18 DNA Einzelmoleküldetektion, Plattenepiothel-Karzinom der Zervix. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg (2003).

Ganglion in der menschlichen Harnblase, dargestellt mit indirekter FITC-Immunfluoreszenz und Antikörpern gegen Neurofilament-Proteine. (c) Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, Salzburg. Book Cover Molecular Morphology Gerhard W. Hacker (c)  

Buchcover Mythos - Mensch - Maschine" (Klopf J., Frass M., Gabriel M., Hrsg.) (c) Paracelsus Buchhandlung & Verlag, Salzburg, 12/2012

Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker beim Gebet im Petersdom, Vatikan, anlässlich des Dialog-Kongresses The Search for Truth, Mai 2000. (c) Servicio Fotografico de "L'O.R". Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker und Mag. P.A. Straubinger, Regisseur des Dokumentarfilms "Am Anfang war das Licht" (c) Ursula Demarmels (2010). Filmplakat "Am Anfang war das Licht". (c) P.A. Straubinger & Allegro Film & Timm Film (2010).
MOLEKULARE MORPHOLOGIE
Human Papilloma Virus 16/18: Spezifischer Einzelmolekül-Nachweis in Gebärmutterhals-Karzinom, Nanogold-Silver in situ Hybridisierung. Links: ein Gold-Nugget
IMMUNHISTOCHEMIE
Ganglion ("Nervenzell-Knoten") in der menschlichen Harnblase, indirekter FITC-Immunfluoreszenz. Darstellung von Neurofilament-Proteinen
MOLECULAR MORPHOLOGY IN HUMAN TISSUES. Techniques and Applications. Gerhard W. Hacker, Salzburg & Raymond Tubbs, Cleveland, OH, USA, CRC-Press, 2004; auch aks Kindle-E-Book   MYTHOS - MENSCH - MASCHINE
Klopf J., Frass M., Gabriel M. (Hrsg.), Paracelsus Verlag, Salzburg, 12/2012: Geopathisch belastete Standorte: Mythos oder Wirklichkeit? Gerhard W. Hacker, 167-197
Dr. Gerhard W. Hacker beim Gebet im Petersdom im Vatikan. Einladung zum Wissensaustausch "Science and Faith" durch Kardinal Paul Poupard mit Privataudienz bei Papst Johannes Paul II im Heiligen Jahr 2000 Mitwirkung im Kino-Dokumentarfilm AM ANFANG WAR DAS LICHT von Regisseur P.A. STRAUBINGER (ORF): Mag. P.A. Straubinger
& Dr. Gerhard W. Hacker bei der Weltpremiere im Wiener Gartenbaukino 2010
 Filmplakat AM ANFANG WAR DAS LICHT

 

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